1910 |  | Produktion von Baracken, Holzhäusern, Flugzeughallen,
Bau- und Möbeltischlerei-Erzeugnissen |
1936
–
1938 |  | Steigerung der Belegschaftsstärke kurzfristig
von 500 auf 1000 (Kriegsvorbereitung) |
10/1945 |  | Unternehmen wurde auf Befehl der Sowjetischen Militäradministration
in Deutschland (SMAD) enteignet und demontiert |
1946 |  | Überführung ins Volkseigentum |
1947 |  | Wiederaufbau unter dem Betriebsnamen
„VEB Holzbauwerke Bernsdorf“
Produktion von Schnittholz, Holzbinderbau, Türenproduktion,
Fensterproduktion
mit eigenem Sägewerk und kohlebetriebenen E-Kraftwerk
Im Rahmen der Reparation Aufnahme der Produktion von
Standard-Holzhäusern für die Sowjetunion |
1947
-
1952 |  | Schaffung verschiedener Einrichtungen wie Sanitätsstelle,
Betriebsküche, Belegschaftsraum, Sporthalle, betriebseigene
Kindertagesstätte |
1954
-
1959 |  | Aufnahme der Produktion von Hohlblocksteinen
Belegschaft: ca. 540 MA |
1955 |  | Produktionsaufnahme von verpressten Möbelteilen und Türblättern |
1959
-
1960 |  | Aufnahme der Produktion von Kühlturmhorden |
1965 |  | Aufnahme einer eigenen Lehrausbildung
jährlich ca. 30 Lehrlinge |
1968
-
1969 |  | Investitionsvorbereitung und -durchführung zur Aufnahme der
Produktion „Leichter Mehrschichtelemente“ (LME) |
1969
-
1972 |  | Aufnahme der Produktion LME
Einstellung der Produktion von Holznagelbindern
Schließung des Sägewerkes
Umschulung der Arbeitskräfte für die PUR-Produktion |
1971 |  | Aufbau einer Rationalisierungswerkstatt zum Bau von
betriebsspezifischen Werkzeugen und Anlagen |
1974
–
1975 |  | Aufbau einer neuen Fenstertaktstraße aus eigener Konstruktion
Fertigung isolierverglaster Fenster mit der Markenbezeichnung
„Thermofenster“
Belegschaft: 420 Mitarbeiter
Produktionsmenge ca. 94 000 Stck. Thermo-Fenster und
65 000 Stck. Türen |
1982 |  | Konstruktion und Aufbau einer Wohndachfensterfertigung aus
Holz / Alu |
1983 |  | Konstruktion und Aufbau einer Türentaktstraße aus eigener
Entwicklung und Beginn der Produktion von Holzinnentüren |
ab 1985 |  | Export von Holzfenstern in die BRD |
1987 |  | Auszeichnung des Betriebes mit dem Diplom „Betrieb der
ausgezeichneten Qualitätsarbeit“ und „Betrieb der vorbildlichen
Ordnung, Sicherheit und Disziplin“
|
Herbst 1989 |  |
|
01.07.1990 |  | „VEB Holzbauwerke Bernsdorf“ wurde von der Treuhand übernommen
und erhielt den Namen „Bernsdorfer Bauelemente GmbH“
|
1991 |  | Übernahme der Bernsdorfer Bauelemente GmbH durch die VAW
Aluform System-Technik GmbH Bonn
Das Hauptproduktionsprofil wurde übernommen, trotz
mengenmäßigem Abbruch der Produktion konnten bereits 1991
schwarze Zahlen geschrieben werden. |
1991 |  | Abbau der Belegschaft auf ca. 180 Mitarbeiter
|
1992 |  | Für die Qualität seiner Holzfenster erhielt die Bernsdorfer
Bauelemente GmbH als erstes Unternehmen in Ostdeutschland das
RAL-Gütezeichen
|
1994 |  | Verkauf der Fensterproduktion an Reckendrees GmbH Herzebrock
90 Mitarbeiter und 10 Azubis
|
1994
-
1998 |  | Produktion am Standort in Bernsdorf und Kauf eines modernen
CNC-Bearbeitungszentrums zur Fertigung von Sonderfenstern und
Haustüren (KOCH/WEINIG-Anlage)
Umsätze bis 18 Mio. DM |
1997 |  | Ausbau der Produktionsflächen am Standort Kamenz
(Hallen - 7000 Quadratmeter)
|
1998 |  | Umzug in das neue Firmengelände nach Kamenz
|
2001 |  | Firmierung als TRYBA Bernsdorfer GmbH im Verbund mit der
weltweit agierenden ATRYA-Gruppe |
2007 |  | Inbetriebnahme einer der modernsten Fensterfertigungsanlagen
Europas
|
2010 |  | Effektive Fensterfertigung, Versand nach Deutschland, Frankreich,
Schweiz, Griechenland
Planung der Erweiterung der Produktionspalette (Holz-Alu-Fenster)
Planung einer Versandhalle |